09.02.2016

von Pfronten Tourismus B° RB

ADAC Tourismuspreis Bayern 2016

Doppelte Freude in Pfronten: Die "Wandertrilogie Allgäuer" wird mit dem ersten Platz prämiert. Pfrontener Spielplatzkonzept erhält den dritten Platz der renommierten Auszeichnung

ADAC Tourismuspreisverleihung in Altusried

Der ADAC Tourismuspreis Bayern wird an innovative und nachhaltige Projekte in ganz Bayern vergeben. Dieses Jahr kann sich Pfronten bei der Preisverleihung in Altusried gleich doppelt freuen. Die Jury des ADAC Tourismuspreises Bayern hat das in Pfronten seit 2003 umgesetzte Spielplatzkonzept mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Mit der Erstplatzierung wurde das Weitwanderwegenetz „Wandertrilogie Allgäu“ prämiert. An der unter der Federführung der Allgäu GmbH entstandenen Wandertrilogie Allgäu sind 33 Orte im gesamten Allgäu beteiligt. Pfronten liegt als Etappenort  an gleich 3 Abschnitten des Weitwanderwegs. Der zweite Platz ging an eine App aus Franken. 

Bereits seit dem Jahr 2009 verleiht der ADAC den „ADAC Tourismuspreis Bayern“. Seit dem Jahr 2013 auch in Kooperation mit der Bayern Tourismus Marketing GmbH. Um Impulse für eine nachhaltig erfolgreiche bayerische Tourismuswirtschaft zu setzen, unterstützt der ADAC mit dem ADAC Tourismuspreis Bayern qualitativ hochwertige und innovative touristische Angebote. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hob in ihrer Laudatio in Altusried hervor: „Mit dem Tourismuspreis zeichnen wir auch dieses Jahr wieder vorbildliche Projekte aus. Er ist Anerkennung für besonders innovative und nachhaltige Geschäftsideen und Bestätigung für Geleistetes. Mit kreativen Konzepten tragen die Preisträger dazu bei, die Tourismusbranche auf Erfolgskurs zu halten!“ 

Pfronten fühlt sich doppelt geehrt 

Bei der Verleihung  des ADAC Tourismuspreises im Theaterkästle in Altusried wurde Pfronten mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Die ADAC Fachjury überzeugte das seit 2003 in Pfronten umgesetzte Spielplatzkonzept. 

Die 12 Pfrontener Themenspielplätze sind ein wesentlicher Bestandteil des touristischen Angebots für Familien. Bis heute wurden acht kommunale Spielplätze saniert oder komplett neu gebaut. Zwischenzeitlich beteiligen sich zudem drei Hoteliers und ein Berghüttenbetreiber. Bezugnehmend auf die örtlichen Gegebenheiten werden bei den Spielplätzen jeweils eigene Themen kindgerecht in Szene gesetzt. Vom Burgen- bis zum Computerspielplatz, von der „Schatzinsel“ mit Wasserspaß bis zum Hüttenspielplatz nahe einer bewirtschafteten Alphütte reicht das inhaltliche Angebot. Zwei Spielplätze verfolgen auch gesellschaftspolitische Ziele: Auf dem Ritterspielplatz, am Fuße des Falkensteins erlernen Kinder spielerisch das Leben in mittelalterlichen Wohntürmen. Durch die Abbildung virtueller Spielwelten an realem Spielgerät sollen am „Planetenspielplatz“ soziale Interaktion und Bewegung von Computerkids gefördert werden. Auf den Themenspielplätzen „Ritter“ und „Märchen“ werden von Pfronten Tourismus zudem in der Sommersaison fachpädagogisch betreute Spielmöglichkeiten angeboten. Mit der Einweihung des Indianerspielplatzes am 1. August 2015 wurde ein weiterer Meilenstein im Spielplatzkonzept verwirklicht. 

„Wir fühlen und doppelt geehrt und bestärkt“, so der Pfrontener Tourismusdirektor Jan Schubert. „Das Pfronten für sein nachhaltiges Spielplatzkonzept mit dem dritten Preis geehrt wurde und das die Wandertrilogie Allgäu den ersten Platz erhielt, ist ein wichtiges Signal stets innovativ zu bleiben“. Pfronten liegt an gleich drei Etappen des Weitwanderwegenetzes „Wandertrilogie Allgäu“ und zeichnet sich durch vier zertifizierte Wandergasteber aus. 

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